

Staubig ist die Region um Namanga, wo wir die letzte "Grenzerfahrung" auf unserer Expedition machen werden. Wir erreichen vom suedlichen Tansania kommend - wie mit unseren kenianischen Partner verabredet - puenktlich zum 27.7. die kleine Grenzstadt. Auf dem Weg zur rechten und in weiter Ferne ist der Gipfel des Mount Kilimanjaro zu sehen. Eine letzte Nacht, um Kraft zu tanken. Ab morgen wird es turbulent.
Am naechsten Morgen, 11 Uhr. Wir radeln ueber die Grenze und werden mit gross und bunt von 13 kenianischen Radfahrern empfangen, die den recht bekannten Radsportteams TREK und BRAVO angehoeren! Das haben unsere Partner in Kenia ueberraschend eingefaedelt. Nun radeln wir in einer grossen Fahrrad-Karawane gen Norden. Noch ein kurzer Stopp bei einem kenianischen Foerderer, und dann sind wir schon unterwegs. "Nimerudi Kenya", kisuaheli und zu deutsch "Ich bin zurueckgekommen" - das geht mir den ganzen Tag durch den Kopf. Wir geniessen die Weiten flachen Landschaften Suedkenias und freuen uns, nette Menschen und Gespraechspartner bei uns zu haben, die dem Malaika-Projekt durch ihr Mitradeln helfen wollen.
(- verfasst von Geert)

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